Vorteile von regelmäßigen Massagen

Was genau bedeutet Massage?

 

Das Wort Massage bezieht sich auf das Reiben oder bearbeiten der Haut, Sehnen, Bänder und Muskulatur mit Hilfe der Hände, Finger, Ellbogen, Unterarme. Je nach Technik und Grund für die Anwendung kann der Massagedruck besonders leicht sein, zum Beispiel bei der Wellnessmassage oder auch extrem stark sein, wie bei der Triggerpunktmassage.

 

Das Wort Massage entstand zwischen 1755 und 1771 aus dem französischen Wort masser. Aus dem Griechischen und Arabischen wird es mit „kneten“, „betasten“ oder „berühren“ übersetzt.

 

Die Massage ist eine der ältesten Heilmittel der Menschheit und entstand wahrscheinlich aus der intuitiven Handlung, Schmerz und Schwellung zu drücken oder zu reiben um eine Linderung zu erlangen.

 

Es ist wichtig sich klar zu machen, dass Massagen nur ihren wahren Zweck erfüllen, wenn sie in regelmäßigen Abständen über einen längeren Zeitraum angewendet werden.
Nur dann könne Effekte wie Stressreduktion, gesteigertes Wohlbefinden, Schmerzreduktion und Entspannung dauerhaft erhalten bleiben.

 

Die Schwedische Massage ist eine sehr sanfte Form der Massage und zeichnet sich durch lange, Streichbewegungen aus. Schwedische Massagen verbessern die Funktion des Lymphsystems. Dadurch werden Schlacke und Giftstoffe aus dem Gewebe leichter abtransportiert und der Körper erlangt die natürliche Funktion zurück, sich selbst zu heilen. Die schwedische Massage fördert die Heilung von Muskelzerrungen und erhöht die Elastizität von Muskeln, Bändern und Sehnen. Die Massage erhöht die Flexibilität und beugt Gelenkschmerzen vor.

 

Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden

-Friedrich Wilhelm Nietzsche

 

 

Einer der Hauptgründe sich einer solchen Massage zu unterziehen ist natürlich die Entspannung. Um einen dauerhaften Erfolg zu verspüren, ist es jedoch sehr wichtig die Massagen regelmäßig durchzuführen.

 

Wir leben in einer sehr Stressbelasteten Welt, in der wir verlernt haben uns regelmäßig Zeit für uns zunehmen und uns zu entspannen.
Ob durch den Job oder durch ein sehr forderndes Familienleben, der Stress der dadurch entsteht, sammelt sich in unserem Körper an.

 

Hierdurch entstehen neben Schmerzen und Verspannungen auch Krankheiten wie Depression, Ängste und Schlaflosigkeit.
Diese Symptome lassen sich durch regelmäßige Entspannungsmassagen deutlich lindern.

 

Die Sport-Massage wird von Sportlern genutzt die sich regelmäßig sportlich betätigen und zB Mitglieder in Vereinen wie Fußball- oder Handballclubs sind, aber natürlich auch von Läufern und sehr häufig von Bodybuilern, Athleten und vielen Anderen.

 

Die Sportmassage zeichnet sich durch den festeren Druck aus, im Gegensatz zu der schwedischen Wellnessmassage.
Hier werden einzelne Muskelgruppen besonders behandelt und es wird ein besonderes Augenmerk auf Verletzungen und Verspannungen gelegt.

 

Ebenfalls eignet sich die Sportmassage hervorragend zur Prävention von Verletzungen. Gerade in der Wettkampfvorbereitung ist es wichtig, den Körper geschmeidig zu halten und körperlichen und psychischen Stress so gering wie möglich zu halten.

 

Die Tiefengewebs- und Triggerpunktmassage ist eine Massageform, die bei hartnäckigen chronischen Verspannungen und Verletzungen angewendet wird.
Die Techniken die hier zum Einsatz kommen, dringen tief in das Gewebe und in die untersten Muskelschichten ein und können unter umständen schmerzhaft sein. Es wird versucht die Anspannung der Muskulatur durch das Triggern zu lösen.
Die Triggerpunktmassage wird häufig zur Rehabilitation bei Verletzungen wie Zerrungen eingesetzt, aber zB auch nach Traumata zur Aufhebung von Fehlhaltungen.

 

Die Tiefenmassage fördert den Abbau von Giftstoffen im Körper und fördert die Auflösung von tiefen Knoten in Bindegewebe und Muskulatur.